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Keiner ist eine Insel
Thomas Mertons bekanntes Buch ist ein sehr persönliches Werk, das den Menschen in die Schöpfung einbindet und den urreligiösen Weg der Liebe weist. Die eigenen Erfahrungen und Wandlungen als Mensch und Mönch weisen Wege aus der Isolierung des modernen Menschen in ein universelles Verbundensein. |
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Der Berg der sieben Stufen
Die Autobiographie des engagierten Christen und bedeutenden Schriftstellers Thomas Merton zählt zu den großen Bekenntnissen der Gegenwart. In diesem weltweit bekannt gewordenen Buch schildert Merton seinen Weg zum Christentum, die allmähliche Bekehrung zur Religion und den Eintritt in die Trappistenabtei Gethsemani – dennoch bleibt er ein Leben lang ein Suchender. |
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König David im Café
Mit tiefem Sinn und weisem Spott füllt Hans Conrad Zander des geneigten Lesers sonntägliche Leere.
Man(n) und Frau wundert sich über den »Lifestyle in der Nächstenliebe«, kostet von »Paul Bocuse und Meister Eckhart«, erfährt etwas von der »Religiosität der Katzen« und der »Unterhose über Grönland«, wird Zeuge eines »Zwischenfalls in Poona« und erlebt so »die ungeheure Macht der Religion«. |
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Die Kathedrale
Wer waren die Erbauer der großen Kathedralen? Wie wurden sie finanziert? Welche Dome dienten als Krönungskirchen? Was bedeuten die rätselhaften Gestalten an den Portalen?
Der bekannte Mittelalterspezialist Norbert Ohler betrachtet die Kathedrale unter allen Gesichtspunkten: als Kunstwerk, als Stätte des Gebets und des Gottesdienstes, als Meisterwerk der Technik und als Zentrum im Leben einer Stadt. |
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Glaubensverlust
Memoranden und Missbrauchsfälle, Problemstau und Priestermangel, Zank um den Zölibat und die Zukunft - mit unbestechlicher Klarheit durchleuchtet Halbfas die strukturellen Reformerfordernisse und geht ihnen buchstäblich auf den Grund: Die Krise der Kirche(n) ist eine handfeste Glaubenskrise. Die Glaubenslehre ist vielfach zur Glaubensleere verkommen. Wenn es nicht gelingt, diese Leere mit neuem Leben anzufüllen, dürfte es um die Zukunft der Kirche geschehen sein. |
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