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Uwe Gieler Die Sprache der Haut Das Wechselspiel von Körper und Seele
Von manchen Menschen heißt es, sie hätten eine "dünne Haut", während man anderen ein "dickes Fell" nachsagt. Haut ist mehr als eine Hülle, wie kein anderes Organ ist sie Spiegel unserer Seele. Uwe Gieler präsentiert vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrung die wichtigsten psychosomatischen Hautkrankheiten mit ihren tieferen Ursachen, ihrem Verlauf sowie auch den Möglichkeiten der Behandlung. |
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Heinrich Schoenker Ich war acht und wollte leben Eine Kindheit in Zeiten der Shoah
Heinrich Schönkers Kindheitserinnerungen sind aus zwei Gründen einzigartig: Der Autor überlebte den Holocaust, obwohl er in Auschwitz aufwuchs, wo später das Todeslager entstand. Die Familie entging der Vernichtung nur, weil der Vater früh genug drängte, die Stadt zu verlassen. |
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Gabriel Looser Im Sterben die Fülle des Lebens erfahren Ein Begleitbuch
Sterben ist heute zu etwas Unpersönlichem geworden. Die Wirklichkeit des Sterbens und die Angst vor dem Tod werden aus dem Bewusstsein verdrängt. Doch letztlich ist unsere Verdrängung des Sterbens auch eine Verdrängung des Lebendigen. Erst in der Versöhnung mit dem eigenen Sterben-Müssen ist ein erfülltes, reiches und sinnhaftes Leben möglich. |
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Hans Morschitzky / Thomas Hartl Raus aus dem Schneckenhaus Soziale Ängste überwinden
Über sechs Millionen Deutsche leiden unter sozialen Ängsten. Manche Betroffene sind nur schüchtern, andere ziehen sich ganz von der Außenwelt zurück, weil sie meinen, von anderen abgelehnt zu werden. Hans Morschitzky und Thomas Hartl erklären die vielfältigen Formen sozialer Angst, ihre Ursachen und Auswirkungen. |
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Tom Diesbrock Hermann! Vom klugen Umgang mit dem inneren Kritiker
O-Töne von Hermann lauten so: Das schaffst du nie! Dafür bist du doch schon viel zu alt! Wie ungeschickt von dir! Hermann ist der innere Kritiker, den wir alle kennen. Er lässt kein gutes Haar an uns, nörgelt herum und kritisiert, wo er nur kann. Zum Davonlaufen! Doch Hermann läuft mit. Er ist ein Teil unserer Persönlichkeit, wir werden ihn nicht los. |
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