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Tiefenpsychologie und Exegese
Nach 150 Jahren moderner Bibelwissenschaft stehen wir, religiös betrachtet, vor einem Fiasko. Die historisch-kritische Methode konnte zwar die weitgehende „Ungeschichtlichkeit“ der biblischen Texte aufhellen, sie ging aber in fataler Weise am eigentlichen Wesen dieser Texte: ihrer mythologischen Bildsprache vorbei. |
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Tiefenpsychologie und Exegese
Hier geht es um die eigentlich „übernatürlichen“ Mitteilungen der Bibel. Wie sind sie zu erklären und was sagen sie aus? |
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Spuren des Heils
Nach Heil und Ganzheit geht des Menschen Sehnsucht. Heil sein, das heißt sich angenommen wissen und frei werden von allem, was niederhält. Der heile Mensch lässt sich nicht ein auf die Kain und Abel-Welt, lässt sich nicht unter Druck setzen. Wir nehmen Spuren des Heils wahr, wenn wir uns zu uns selber aufrichten, wenn uns die Lügen und das Getue unerträglich werden. |
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Das Vaterunser
Das Vaterunser ist ein großartiges Gebet, das Zeile für Zeile zur Meditation einlädt. Man nähert sich ihm am besten, indem man es sich mit Bedacht vorspricht und mit Bildern und Szenen in Beziehung setzt. Dann entfaltet es seine eigentümliche Kraft. Aus dieser Kraft kann Veränderung hervorgehen! |
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An den Grenzen der Medizin
Wie leben wir menschlich im Gegenüber des Todes? Wie leben wir, wenn alle Heilkunst versagt und nichts mehr zu »machen« ist? Das Verhältnis von Arzt, Patient und Tod ist Thema dieses Buches, das Eugen Drewermann anhand der drei Grimmschen Erzählungen »Der Herr Gevatter«, »Gevatter Tod« und »Fundevogel« vertieft. |
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