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Ich übe für den Himmel
Ishas Eltern heißen nicht Mama und Papa, sondern Mammamoma und Pappapipo – denn sie sind Krankenhausclowns auf einer Kinderkrebsstation. Auch Isha möchte später einmal Krankenhausclown werden. Manchmal darf sie mitkommen, wenn ihre Eltern den Kindern ihre Show vorführen. Dabei lernt sie Tommy kennen, der einen Gehirntumor hat. |
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Wir sind ein Teil der Erde
Die 1855 gehaltene Rede des Duwamish-Häuptlings Seattle an den Präsidenten der Vereinigten Staaten ist das berühmteste Zeugnis der Auseinandersetzung zwischen den Ureinwohnern Nordamerikas und den US-Amerikanern. Ein bewegendes Plädoyer für den sorgsamen Umgang mit unserer Erde. |
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Meine Trauer werfe ich an deinen Himmel
Mit dem Verlust eines lieben Menschen wird jeder einmal konfrontiert. Verschiedene Emotionen und Haltungen stellen sich dann ein: Trauer, Klage, Kampf und Rebellion gegen Sterben und Tod. Der Übergang zum gewohnten Leben fällt schwer, will vorsichtig tastend bereitet werden. Loslassen können, wieder Atem schöpfen, wieder zu träumen beginnen – dies sind Stationen auf dem Weg vom Sterben zum Leben. |
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Ein Hauch der Gottheit ist Musik
Berühmte Musiker fassen die Faszination, die von der Musik ausgeht, in Worte. Sie schildern den Schauder und die Ergriffenheit, die wohlklingende Töne in uns auslösen, erzählen vom göttlichen Funken, der in vielen Melodien steckt. |
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Vom Geheimnis vollkommener Gelassenheit
»Betrachte alles, was geschieht, ohne Feindseligkeit, ohne Neid, ohne Eile. Alles ist, wie es ist.« Jeder von uns würde gerne nach dieser Maxime leben, denn sie verspricht Ausgeglichenheit und Zufriedenheit in allen Lebenslagen. |
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