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Der Brief an Philemon
Der vorliegende Kommentar bemüht sich um eine historisch genaue, aber zugleich auslegungs- und wirkungsgeschichtlich reflektierte theologische Exegese, d.h. es geht ihm um Aufhellung des historischen Textsinnes und gleichzeitig um ein kritisches Gespräch mit der (einseitig akzentuierenden) kirchlichen Auslegung des Briefes von den Anfängen bis zur Gegenwart. |
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Der jüdische Witz
Die Welt mit gesunder Distanz betrachten, die Realität durch überlegenen Wortwitz entschärfen, Verzweiflung in Hoffnung verwandeln – das ist der besondere Charakter des jüdischen Humors. Die von Salcia Landmann zusammengetragenen Witze stammen größtenteils aus Osteuropa, aus Ländern, deren jüdische Bevölkerung die Nationalsozialisten fast gänzlich vernichtet haben. |
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Euer Noach, Schiffbauer und Zoodirektor
Was Eva, Mose und Paulus uns heute zu sagen haben. Was würden sie uns heute für Briefe schreiben? Dreißig biblische Gestalten melden sich zu Wort: In ihren Briefen an uns wird nicht nur ihr kultureller und biblischer Hintergrund lebendig, sondern es geht darum, was sie über unsere Gegenwart denken. |
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Gott ist nicht gut und nicht gerecht
Gott begegnet in kirchlichen und persönlichen Bekenntnissen, in lautstarker Ablehnung, in politischen Kampagnen. Dabei spüren immer mehr Zeitgenossen, dass die Rede von Gott in eine Krise geraten ist. Dass Gott Schöpfer, Person, Vater ist, dass er allmächtig, gütig und gerecht ist – das sind Auffassungen, denen zunehmend viele verständnislos gegenüberstehen. |
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Das Menschenbild der Bibel
Liebe, Zeugung und Geburt, Krankheit, Alter und Tod, Emotionen wie Angst und Freude – von allem, was Menschen heute bewegt, erzählt bereits die Bibel. Die Autoren erschließen von der Bibel her einen ganzheitlichen Blick auf den heutigen Menschen. |
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