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Das Evangelium nach Markus
Joachim Gnilka setzt drei Schwerpunkte: Er informiert gründlich über den heutigen Stand der Forschung, er erschließt den Text im Hinblick auf seine Entstehung und legt seine Aussageabsicht verständlich dar und zeigt die Wirkungsgeschichte des Evangeliums und einzelner Stellen in den wichtigsten Etappen auf. |
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Der Brief an den Römer
Der renommierte Neutestamentler Ulrich Wilckens setzt sich ausführlich mit den wirkungsgeschichtlichen Aspekten des Römerbriefs auseinander sowie mit der Stellung der paulinischen Rechtfertigungslehre im Zusammenhang alttestamentlichjüdischer Glaubensüberlieferung. Dem Römerbrief und dessen Auslegung kommt eine besondere Bedeutung im Blick auf das ökumenischen Gespräch zwischen der evangelischen und katholischen Theologie zu. |
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Wir glauben, weil wir lieben
Seine Thesen haben zum erbitterten Konflikt mit der katholischen Kirche geführt. Am Ende stand sein Rauswurf als Hochschullehrer und Priester. Wie kaum einem anderen Theologen gelingt es Drewermann, den Sinn des christlichen Glaubens in einfachen Worten zu erschließen. |
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Das Netz der Persönlichkeit
»Wir sind unsere Synapsen.« So fasst der Autor gleich zu Beginn die Quintessenz seines Buches zusammen. Das erscheint später – auch seinen eigenen Ausführungen zufolge – dann doch etwas zu einfach. Aber im Wesentlichen ist genau das die These von Ledoux: Unsere Synapsen bestimmen zu einem entscheidenden Teil, wer wir sind. |
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Hänsel und Gretel
In den Märchen spiegeln sich tiefe menschliche Erfahrungen und Sehnsüchte. Es geht immer wieder um das Überleben des Bedrohten, den Aufstieg des Verachteten, um die Balance von Männlichem und Weiblichem, um Festhalten und Loslassen. »Hänsel und Gretel« ist die Kindergeschichte schlechthin. |
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