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Buch der Woche
Laurence Claes / Walter Vandereycken
Schmerzen gegen den Schmerz
Selbstverletzendes Verhalten verstehen und bewältigen.
Laurence Claes / Walter Vandereycken: Schmerzen gegen den Schmerz
Laurence Claes und Walter Vandereycken legen auf der Grundlage ihrer langjährigen therapeutischen Erfahrung ein wirksames Selbsthilfeprogramm vor, das Betroffenen und Angehörigen hilft, diese immer noch tabuisierte Erkrankung besser zu verstehen und zu bewältigen. weiterlesen...
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1. Der Prophet
2. Wir glauben, weil wir lieben
3. Wir sind ein Teil der Erde
4. Der Weg nach Mekka
5. Lieber Bruder Benedikt
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Besprochen & prämiert
Der Titel
»Kleine Sakramentenlehre«
wurde von
Buch-auslese
ausgewählt und prämiert.
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Gebunden mit Schutzumschlag
220 Seiten
Format 14 x 22 cm
2. Auflage 2012
2008
Dieser Titel ist vorübergehend vergriffen - Nachauflage im Juni 2012.
ISBN: 978-3-8436-0259-4
Bisherige ISBN: 978-3-491-70417-6
€ 16,99*
Andreas Benk
Gott ist nicht gut und nicht gerecht
Zum Gottesbild der Gegenwart

Gott begegnet in kirchlichen und persönlichen Bekenntnissen, in lautstarker Ablehnung, in politischen Kampagnen. Dabei spüren immer mehr Zeitgenossen, dass die Rede von Gott in eine Krise geraten ist. Dass Gott Schöpfer, Person, Vater ist, dass er allmächtig, gütig und gerecht ist – das sind Auffassungen, denen zunehmend viele verständnislos gegenüberstehen.

Das Buch erinnert an die biblischen Ursprünge und setzt sich mit der sogenannten negativen Theologie auseinander. Es plädiert für eine erneuerte Gottesrede, die den Anforderungen in der religiösen Erziehung, dem Verhältnis zu den Naturwissenschaften und dem Verständnis des Menschen gerecht wird.

• Eine Provokation
• Mutige Auseinandersetzung mit einer überholten Gottesvorstellung
• Anstöße für eine glaubwürdige Rede von Gott



REZENSIONEN
Christ in der Gegenwart, Oktober 2009
»Ein beachtenswertes, zukunftsweisendes Werk«

Bücherbord (A), März 2009
»Dieses Buch ist ziemlich aufregend und anregend und sollte vor allem von TheologInnen gelesen werden.«
 
Titel, die mit diesem Titel von unseren Kunden bestellt wurden:
Karl-Josef Kuschel: Jesus im Spiegel der Weltliteratur Jesus im Spiegel der Weltliteratur

»Christi Platz ist bei den Dichtern« – schreibt Oscar Wilde, einer der großen Autoren des 20. Jahrhunderts, in seinem Werk »De Profundis«. Ungezählte Autorinnen und Autoren haben den Nazarener in ihren Texten ins Wort gebracht, aber nur wenige haben bei der literarischen Gestaltung der Jesus-Figur Maßstäbe gesetzt.
Thomas Staubli / Silvia Schroer: Das Menschenbild der Bibel Das Menschenbild der Bibel

Liebe, Zeugung und Geburt, Krankheit, Alter und Tod, Emotionen wie Angst und Freude – von allem, was Menschen heute bewegt, erzählt bereits die Bibel. Die Autoren erschließen von der Bibel her einen ganzheitlichen Blick auf den heutigen Menschen.
Herbert Koch: Der geopferte Jesus und die christliche Gewalt Der geopferte Jesus und die christliche Gewalt

Die Geschichte der Gewalt im Christentum reicht bis in unsere Tage. Nach neuen Erkenntnissen steht die Gewalt in engem Zusammenhang mit der kirchlichen Deutung der gewalttätigen Hinrichtung Jesu. Dem Sühneopfer des Gottessohnes am Kreuz zum Heil des sündigen Menschen entspricht ein Gottes- und Menschenbild, das negative Auswirkungen hat.
Hans Conrad Zander: »Dummheit ist Sünde« »Dummheit ist Sünde«

Thomas von Aquin (1224–1274) ist ein Philosoph und Theologe mit überragender Wirkungsgeschichte. Die Schriften und Lehren des Heiligen prägen bis ins 20. Jahrhundert die katholische Kirche maßgebend. Er ist der Repräsentant eines Christentums mit Verstand.
Paulus: Lieber Bruder Benedikt Lieber Bruder Benedikt

Klug und humorvoll fordert Paulus in neuen Briefen Papst Benedikt zu längst überfälligen Reformschritten auf. Wie gewohnt spricht er Klartext: »Du stehst für eine Kirche der Tradition, die nicht das Feuer des Anfangs voll Begeisterung brennen lässt, sondern die ängstlich und sich abkapselnd Asche bewahrt.« Unverblümt äußert er sich auch, wenn er den Vatikan auf einen wesentlichen Grund für die Schwierigkeiten anspricht, die die Kirche gegenwärtig hat.
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