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Religionsunterricht nach dem Glaubensverlust
Nach dem großen Erfolg des »Glaubensverlustes« (bereits in 3. Auflage) beginnt Hubertus Halbfas seine grundsätzlichen Erwägungen und Empfehlungen zu konkretisieren: Die christliche Glaubenslehre in ihrer überlieferten Gestalt findet keine Nachfrage mehr. Sie ist auch nicht mehr zu vermitteln. |
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Jesus von Nazareth
Jesus wollte in diese Welt des ewigen Eises den Frühling bringen. Das war seine „Revolution“. Sie griff alle an. Eben weil sie niemanden angriff. Sie stellte alle in Frage. Eben weil sie sich an jedermanns Seite stellte. Sie ging allen zu weit. Eben weil sie auf alle zuging. Nicht Resignation aus Ohnmacht, vielmehr eine nie gekannte Souveränität in Freiheit war es, die Jesus dahin bestimmte, die Einheit und den Frieden aller zu wollen und eben damit die Ausgrenzung und Verurteilung von seiten aller zu provozieren. |
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Spuren des Heils
Nach Heil und Ganzheit geht des Menschen Sehnsucht. Heil sein, das heißt sich angenommen wissen und frei werden von allem, was niederhält. Der heile Mensch lässt sich nicht ein auf die Kain und Abel-Welt, lässt sich nicht unter Druck setzen. Wir nehmen Spuren des Heils wahr, wenn wir uns zu uns selber aufrichten, wenn uns die Lügen und das Getue unerträglich werden. |
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Die großen Fragen
Welche sind die großen Fragen unseres Daseins, die uns am meisten bewegen? Der bekannte Theologe Eugen Drewermann und der Journalist Michael Albus spüren anhand zentraler Begriffe der menschlichen Sehnsucht nach einem erfüllten Leben nach. |
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Die Seligpreisungen
»Die Worte der Seligpreisungen sind wie ein fein geschliffener Diamant inmitten der Überlieferung des Neuen Testaments. [...] Eugen Drewermann |
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