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Laurence Claes / Walter Vandereycken
Schmerzen gegen den Schmerz
Selbstverletzendes Verhalten verstehen und bewältigen.
Laurence Claes / Walter Vandereycken: Schmerzen gegen den Schmerz
Laurence Claes und Walter Vandereycken legen auf der Grundlage ihrer langjährigen therapeutischen Erfahrung ein wirksames Selbsthilfeprogramm vor, das Betroffenen und Angehörigen hilft, diese immer noch tabuisierte Erkrankung besser zu verstehen und zu bewältigen. weiterlesen...
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»Kleine Sakramentenlehre«
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<<< Titel 35 von 37 in der Kategorie »EKK – Evangelisch-katholischer Kommentar« >>>
Broschur
4. Auflage 1993
Format 24 x 16,5 cm
272 Seiten
1994
lieferbar
ISBN: 978-3-545-23115-3
€ 44,00*
Norbert Brox
Der erste Petrusbrief
EKK XXI
Herausgegeben von Joachim Gnilka, Hans-Josef Klauck, Ulrich Luz u.a.

Der erste Petrusbrief will von Petrus geschrieben sein und zeigt gleichzeitig eine deutlich paulinische Theologie. Aus diesem Sachverhalt sind viele Rückschlüsse gezogen worden auf das historische Verhältnis des Petrus zu Paulus, auf die angebliche Ablösung eines paulinischen Urchristentums durch ein petrinisches bzw. auf eine Harmonisierung beider und auf die Rolle des Petrus im Urchristentum generell.

Der vorliegende Kommentar differenziert: Die paulinische Überlieferung in diesem pseudepigraphischen Brief ist nicht der einzige und exklusive Traditionsstrom, aus dem seine Theologie lebt. Der Brief ist repräsentativ für die Reichhaltigkeit und Vielschichtigkeit der urchristlichen Predigt des ausgehenden 1. Jh.s. Und vor allem ist er vom Inhalt her ganz ungeeignet, solche weittragenden Informationen über die Urchristentumsgeschichte zu liefern, denn er thematisiert keine paulinisch-petrinische Differenz oder Harmonie.

Der Kommentar konzentriert sich darum auf das tatsächliche (nicht hypothetische) Reservoir des Briefes an Aussagen, die in ihrem Thema sehr schlicht, in ihrer Ausführung sehr vielfältig und in ihrem Anspruch ungemein hoch sind.

Der Brief spiegelt für die Kirchen seiner Zeit eine Krise des Glaubensvollzugs. Sie resultierte aus der prekären Lage des frühen Christentums als einer Minderheit in gesellschaftlicher Isolation und Diffamierung. Der Brief bietet Hilfe an aus dem großen Vorrat an hilfreichen Argumenten des christlichen Glaubens, mit denen das Ertragen der Leiden möglich gemacht und ein Sinn darin erkennbar wurde. Die Aussagen des Glaubens deuten die deprimierenden Erfahrungen hier auf mehreren Wegen.

Das zentrale Argument für die Hoffnung und die Freude im Leiden, als die das Christentum hier ausgedeutet wird, ist freilich die Passion. Christi Name und Schicksal machen das, was entmutigend ist und sinnlos aussah, zu Spuren, die ins Heil führen. In zwei wirkungsgeschichtlichen Exkursen sind die Themen des
„allgemeinen Priestertums“ der Gläubigen und der „Höllenfahrt“ Christi kirchengeschichtlich entfaltet.
 
Titel, die mit diesem Titel von unseren Kunden bestellt wurden:
Alfons Weiser: Der zweite Brief an Timotheus Der zweite Brief an Timotheus

Ulrich Luz: Das Evangelium nach Matthäus Das Evangelium nach Matthäus

Der zweite Band des inzwischen international bekannten Kommentars zum Matthäusevangelium führt die Kommentierung bis zum Kapitel 17 weiter. Schwerpunkte sind die Wunder Jesu (Kap. 8-9), die Jüngerrede (Kap. 10), der Heilandsruf (Kap. 11), die Gleichnisrede (Kap. 13), das Petrus-Felsenwort (Kap. 16) und die Verklärung (Kap. 17).

Neben der Analyse der Erzählung bekommt wiederum die Wirkungsgeschichte besonderes Gewicht.
Francois Bovon: Das Evangelium nach Lukas Das Evangelium nach Lukas

Der vierte Teilband des Kommentars zum Lukasevangelium enthält die Auslegung der Kapitel 19,28 – 24,53, also das Wirken Jesu in Jerusalem sowie den Bericht von der Passion und der Auferstehung Jesu.

Besonders sorgfältig widmet sich der Autor dem lukanischen Sondergut: das engelsgleiche Leben der Jünger (20,34-36), die lukanische Apokalypse (21,5-38), die letzte Rede Jesu während des Abendmahls (22,24-38), die Verheißung an den Schächer (23,39-43) sowie der Gang nach Emmaus (24,13-35).
Thomas Schmeller: Der zweite Brief an die Korinther Der zweite Brief an die Korinther

Abonnementpreis € 48,00 [D]

Der 2. Korintherbrief ist der persönlichste Paulusbrief. Das Verhältnis zu der von ihm gegründeten Gemeinde in Korinth war belastet. Paulus geht auf Angriffe seiner Gegner ein und entwickelt eine Konzeption seines apostolischen Dienstes.
Ulrich Luz: Das Evangelium nach Matthäus Das Evangelium nach Matthäus

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