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Laurence Claes / Walter Vandereycken
Schmerzen gegen den Schmerz
Selbstverletzendes Verhalten verstehen und bewältigen.
Laurence Claes / Walter Vandereycken: Schmerzen gegen den Schmerz
Laurence Claes und Walter Vandereycken legen auf der Grundlage ihrer langjährigen therapeutischen Erfahrung ein wirksames Selbsthilfeprogramm vor, das Betroffenen und Angehörigen hilft, diese immer noch tabuisierte Erkrankung besser zu verstehen und zu bewältigen. weiterlesen...
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Broschur
Format 24,2 x 17 cm
486 Seiten
2001
lieferbar
ISBN: 978-3-545-23132-0
€ 79,00*
Wolfgang Schrage
Der erste Brief an die Korinther
EKK VII/4, 1. Kor 15,1-16,24
Herausgegeben von Joachim Gnilka, Hans-Josef Klauck, Ulrich Luz u.a.

Der 1. Korintherbrief ist wie kaum ein anderer Paulusbrief ein überzeugendes Paradigma situations- und praxisbezogener Theologie. Mannigfache Irrungen und Wirrungen in der korinthischen Gemeinde, insbesondere ihr den eschatologischen Vorbehalt überspringender „Enthusiasmus“, veranlassen Paulus zu dem an Themenvielfalt und Detailliertheit ungewöhnlich reichen Brief, mit dem er die Gemeinde wieder auf den Boden der irdischen Realität und der Nüchternheit der Agape zurückzuholen sucht.

Weil Paulus auf briefliche und mündliche Nachrichten über die korinthische Gemeinde eingeht, ist sein Brief zugleich eine erstrangige Quelle für die Alltags- und Glaubensprobleme einer jungen Missionsgemeinde inmitten des Synkretismus einer antiken Hafen- und Großstadt.

Nicht von ungefähr hat der Brief, der eine Fülle religionsgeschichtlicher und literarkritischer, epistolographischer und rhetorischer, soziologischer und ethischer Probleme aufwirft, in den letzten Jahren öfter als Ansatzpunkt für mancherlei neue Fragestellungen in der Exegese gedient.

Der Kommentar versucht, die korinthische Position sowie vor allem die theologische Argumentation des Paulus zu erschließen. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei auf die Auslegungs- und Wirkungsgeschichte gelegt worden, deren Linien immer wieder bis in die Gegenwart ausgezogen werden, um den Blick für das Chancen- und risikoreiche Potential zu schärfen, das dem paulinischen Ruf zur Einheit der Kirche, zum Zentrum des Evangeliums in Kreuz und Auferweckung Jesu Christi, zur Zukunftserwartung sowie zum konkreten christlichen Lebensstil und Gemeindeaufbau innewohnt und sich bis heute nicht erschöpft hat.

Der 4. Teilband (15,1-16,24) behandelt vor allem das theologisch zentrale Auferstehungskapitel 15, in dem der ganze Brief kulminiert und der Apostel seine für Kirche und Theologie unüberholbare eschatologische Perspektive zu erkennen gibt.

Ausgangspunkt ist eine in dieser Ausführlichkeit einmalige und in ihrer Bedeutung für den urchristlichen Osterglauben kaum zu überschätzende Tradition, die Paulus durch seine eigene authentische Christuserscheinung ergänzt. Im Vordergrund der paulinischen Argumentation stehen dann: die Glaubwürdigkeit des Osterzeugnisses und die desaströsen Folgen ihrer Leugnung, die unauflösliche Zusammengehörigkeit der Auferstehung Jesu Christi mit der der Toten, ferner die seit der Auferstehung Jesu Christi begonnene universale Gottesherrschaft und die neue Leiblichkeit der erwarteten Totenauferstehung. In Kap. 16 werden verschiedene Themen zur Sprache gebracht (Kollekte für Jerusalem, Reisepläne u.a.).

Am Ende stehen Schlußmahnungen und Grüße mit nur hier bezeugten Besonderheiten wie dem Maranatha.
 
Titel, die mit diesem Titel von unseren Kunden bestellt wurden:
Anton Vögtle: Der Judasbrief / Der zweite Petrusbrief Der Judasbrief / Der zweite Petrusbrief

Die bis heute kontroverse Identifizierung der vom Judasbrief bekämpften Dissidenten erfordert eine sehr eingehende Textbefragung. Als am ehesten begründbar befürwortet der Kommentar die Hypothese, daß schon die Kontrahenten des Judasbriefes den Glauben an die Parusie Christi, konkreter: die überlieferten Parusieankündigungen verwarfen.
Francois Bovon: Das Evangelium nach Lukas Das Evangelium nach Lukas

Der dritte Teilband des Kommentars zum Lukasevangelium enthält die Erklärung der Kapitel 15,1-19,27, also des zweiten Teils des lukanischen Reiseberichts, der Jesus und seine Jünger von Galiläa nach Jerusalem führt.
Alfons Weiser: Der zweite Brief an Timotheus Der zweite Brief an Timotheus

Ulrich Luz: Das Evangelium nach Matthäus Das Evangelium nach Matthäus

Der zweite Band des inzwischen international bekannten Kommentars zum Matthäusevangelium führt die Kommentierung bis zum Kapitel 17 weiter. Schwerpunkte sind die Wunder Jesu (Kap. 8-9), die Jüngerrede (Kap. 10), der Heilandsruf (Kap. 11), die Gleichnisrede (Kap. 13), das Petrus-Felsenwort (Kap. 16) und die Verklärung (Kap. 17).

Neben der Analyse der Erzählung bekommt wiederum die Wirkungsgeschichte besonderes Gewicht.
Francois Bovon: Das Evangelium nach Lukas Das Evangelium nach Lukas

Der vierte Teilband des Kommentars zum Lukasevangelium enthält die Auslegung der Kapitel 19,28 – 24,53, also das Wirken Jesu in Jerusalem sowie den Bericht von der Passion und der Auferstehung Jesu.

Besonders sorgfältig widmet sich der Autor dem lukanischen Sondergut: das engelsgleiche Leben der Jünger (20,34-36), die lukanische Apokalypse (21,5-38), die letzte Rede Jesu während des Abendmahls (22,24-38), die Verheißung an den Schächer (23,39-43) sowie der Gang nach Emmaus (24,13-35).
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