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Tiefenpsychologie und Exegese
Nach 150 Jahren moderner Bibelwissenschaft stehen wir, religiös betrachtet, vor einem Fiasko. Die historisch-kritische Methode konnte zwar die weitgehende „Ungeschichtlichkeit“ der biblischen Texte aufhellen, sie ging aber in fataler Weise am eigentlichen Wesen dieser Texte: ihrer mythologischen Bildsprache vorbei. |
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Tiefenpsychologie und Exegese
Hier geht es um die eigentlich „übernatürlichen“ Mitteilungen der Bibel.
Wie sind sie zu erklären und was sagen sie aus? |
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Spuren des Heils
Nach Heil und Ganzheit geht des Menschen Sehnsucht. Heil sein, das heißt sich angenommen wissen und frei werden von allem, was niederhält. Der heile Mensch lässt sich nicht ein auf die Kain und Abel-Welt, lässt sich nicht unter Druck setzen. Wir nehmen Spuren des Heils wahr, wenn wir uns zu uns selber aufrichten, wenn uns die Lügen und das Getue unerträglich werden. |
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Der offene Himmel
Weihnachten ist für viele Menschen das Fest des Friedens und der Versöhnung. In Gestalt eines wehrlosen Kindes ist die Liebe Gottes zu den Menschen greifbar geworden. In schöner, sehr poetischer Sprache meditiert Eugen Drewermann ausgehend von den biblischen Texten, wie das Gottesbild der Liebe sich unserer Wirklichkeit einprägen könnte, wie etwa in einer Welt voll von militärischer Gewalt ein Friede unter den Menschen möglich wäre und als unbedingter Auftrag begriffen werden muss. |
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Die Zehn Gebote
Mehr als je zuvor suchen Menschen nach ethischer und religiöser Orientierung. Für viele sind die Zehn Gebote Richtschnur für ihr Leben. Aber wie ist dieser Text wirklich zu verstehen?
Im Gespräch mit dem Journalisten Richard Schneider erschließt Eugen Drewermann den Kontext der Zehn Gebote und deutet sie der Reihe nach vor dem Hintergrund des neutestamentlichen Liebesgebotes. |
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