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Die Apostelgeschichte
Die Apostelgeschichte setzt das Lukasevangelium fort, indem es die Ausbreitung der Jesus-Bewegung in die hellenistisch-römische Welt hinein erzählt. Genauso wie in seinem Evangelium will Lukas nicht nur historisch informieren, sondern Glauben verkündigen. In diesem Sinne legt Eugen Drewermann die Apostelgeschichte aus. |
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Gott ohne Angst
Eine populäre Einführung in das Denken und das Werk Eugen Drewermanns fehlte bisher. Von den großen Bibelkommentaren bis zu den neuesten Büchern zur Hirnforschung – wie kaum ein anderer kennt Matthias Beier Drewermanns Schaffen. Er erklärt alles Wissenswerte und stellt die Querverbindungen her. |
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Der offene Himmel
Weihnachten ist für viele Menschen das Fest des Friedens und der Versöhnung. In Gestalt eines wehrlosen Kindes ist die Liebe Gottes zu den Menschen greifbar geworden. In schöner, sehr poetischer Sprache meditiert Eugen Drewermann ausgehend von den biblischen Texten, wie das Gottesbild der Liebe sich unserer Wirklichkeit einprägen könnte, wie etwa in einer Welt voll von militärischer Gewalt ein Friede unter den Menschen möglich wäre und als unbedingter Auftrag begriffen werden muss. |
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Vom Weg der Liebe
»Nur die Liebe führt vom Abgrund weg ins Herz der Dinge, und Menschen verfügen über die wunderbarste aller Fähigkeiten, einander so zu begegnen, dass sie in ihrer Liebe füreinander ein Weg ins Unendliche sind.« So lautet Eugen Drewermanns Botschaft, die er an den drei für diesen Band ausgewählten Märchen verdeutlicht. |
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Das Johannes-Evangelium, Zweiter Teil
Drewermanns meisterliche Interpretation des Johannesevangeliums: Umfassend und theologisch aktuell Das Johannesevangelium konfrontiert seine Leser mit der Frage nach ihrer persönlichen Identität: Zu sich selbst finden, zu seiner Wahrheit stehen, kann demnach nur, wer auf ein Gegenüber trifft, das ihn leben lässt und ihn bedingungslos aus reiner Güte akzeptiert. |
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