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Laurence Claes / Walter Vandereycken
Schmerzen gegen den Schmerz
Selbstverletzendes Verhalten verstehen und bewältigen.
Laurence Claes / Walter Vandereycken: Schmerzen gegen den Schmerz
Laurence Claes und Walter Vandereycken legen auf der Grundlage ihrer langjährigen therapeutischen Erfahrung ein wirksames Selbsthilfeprogramm vor, das Betroffenen und Angehörigen hilft, diese immer noch tabuisierte Erkrankung besser zu verstehen und zu bewältigen. weiterlesen...
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Paperback
Format 14 x 22 cm
144 Seiten
2010
lieferbar
ISBN: 978-3-491-72565-2
€ 14,90*
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PDF-Dateigröße: 366 kB

Hermann-Josef Frisch
Aufbruch oder Betriebsunfall?
Das II. Vatikanische Konzil und seine Folgen

Öffnung zur Welt – mit diesem Schlagwort lässt sich die Aufbruchstimmung charakterisieren, die vom II. Vatikanischen Konzil und seinen Beschlüssen ausging. Doch diese Begeisterung scheint heute in Vergessenheit geraten zu sein. Diskussionen über Latein im Gottesdienst, über die Traditionalisten und ihre Auffassung von Kirche, Eucharistie und Religionsfreiheit sind deutliche Zeichen dafür, dass der Weg der Kirche in vielerlei Hinsicht zurück in die Zeit vor dem Konzil zu führen scheint.

Hermann-Josef Frisch fragt nach der Bedeutung der Konzilsbeschlüsse, indem er auf die Vorgeschichte der Texte, ihre wesentlichen Inhalte und ihre Wirkungsgeschichte eingeht. So wertet er das Konzil und setzt sich mit Stimmen unserer Zeit auseinander, die angesichts der aktuellen Situation der Kirche ein III. Vatikanisches Konzil fordern.

• brisantes Kirchenthema
• fundierte Informationen und Hintergründe
• Plädoyer eines Theologen, dem der Weg der Kirche in die Zukunft ein Herzensanliegen ist
 
Titel, die mit diesem Titel von unseren Kunden bestellt wurden:
Hubertus Halbfas: Glaubensverlust Glaubensverlust

Memoranden und Missbrauchsfälle, Problemstau und Priestermangel, Zank um den Zölibat und die Zukunft - mit unbestechlicher Klarheit durchleuchtet Halbfas die strukturellen Reformerfordernisse und geht ihnen buchstäblich auf den Grund: Die Krise der Kirche(n) ist eine handfeste Glaubenskrise. Die Glaubenslehre ist vielfach zur Glaubensleere verkommen. Wenn es nicht gelingt, diese Leere mit neuem Leben anzufüllen, dürfte es um die Zukunft der Kirche geschehen sein.
Andreas Benk: Gott ist nicht gut und nicht gerecht Gott ist nicht gut und nicht gerecht

Gott begegnet in kirchlichen und persönlichen Bekenntnissen, in lautstarker Ablehnung, in politischen Kampagnen. Dabei spüren immer mehr Zeitgenossen, dass die Rede von Gott in eine Krise geraten ist. Dass Gott Schöpfer, Person, Vater ist, dass er allmächtig, gütig und gerecht ist – das sind Auffassungen, denen zunehmend viele verständnislos gegenüberstehen.
Herbert Koch: Der geopferte Jesus und die christliche Gewalt Der geopferte Jesus und die christliche Gewalt

Die Geschichte der Gewalt im Christentum reicht bis in unsere Tage. Nach neuen Erkenntnissen steht die Gewalt in engem Zusammenhang mit der kirchlichen Deutung der gewalttätigen Hinrichtung Jesu. Dem Sühneopfer des Gottessohnes am Kreuz zum Heil des sündigen Menschen entspricht ein Gottes- und Menschenbild, das negative Auswirkungen hat.
Hans Conrad Zander: »Dummheit ist Sünde« »Dummheit ist Sünde«

Thomas von Aquin (1224–1274) ist ein Philosoph und Theologe mit überragender Wirkungsgeschichte. Die Schriften und Lehren des Heiligen prägen bis ins 20. Jahrhundert die katholische Kirche maßgebend. Er ist der Repräsentant eines Christentums mit Verstand.
Paulus: Lieber Bruder Benedikt Lieber Bruder Benedikt

Klug und humorvoll fordert Paulus in neuen Briefen Papst Benedikt zu längst überfälligen Reformschritten auf. Wie gewohnt spricht er Klartext: »Du stehst für eine Kirche der Tradition, die nicht das Feuer des Anfangs voll Begeisterung brennen lässt, sondern die ängstlich und sich abkapselnd Asche bewahrt.« Unverblümt äußert er sich auch, wenn er den Vatikan auf einen wesentlichen Grund für die Schwierigkeiten anspricht, die die Kirche gegenwärtig hat.
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